Am 21. April 2026 begann die BayWa AG mit dem Spatenstich für den Neubau ihres Baustoff-Standorts in Pocking. Nach dem Brand im Mai 2024 investiert sie 6,2 Millionen Euro in die Errichtung zeitgemäßer Lagerhallen, moderner Bürokomplexe und verbesserter Logistikbereiche. Die innovative Anlage wird als zentrale Versorgungsbasis in Ostbayern dienen, optimiert Lieferströme, verkürzt Durchlaufzeiten, minimiert Leerfahrten und steigert die Kundenbetreuung durch schnellere Beschaffung und höhere Verfügbarkeit von Baumaterialien effizient, transparent und nachhaltig.
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BayWa investiert 6,2 Millionen Euro in Lager und Bürogebäude
Am 21. April 2026 erfolgte der offizielle Baubeginn für den neugestalteten BayWa Baustoff-Standort in Pocking, nachdem ein Feuer im Mai 2024 die Bestandsanlagen vernichtet hatte. Mit rund 6,2 Millionen Euro sichert die Gesellschaft den Aufbau einer modernen Lagerhalle, eines Bürotrakts und einer großzügigen Ladezone. Die Anlage wird energieeffizient gestaltet, digital vernetzt und logistisch optimiert. Damit verspricht BayWa schnellere Lieferzyklen, geringere Leerfahrten und verbesserte Verfügbarkeit bei regionalen Bauprojekten. hoher Kundenservice sicherzustellen.
BayWa setzt mit Neubau in Pocking auf zukunftssichere Logistikinfrastruktur
Segmentleiter Bau Markus Hör betont, dass die Investition in Pocking ein zentrales Element zur nachhaltigen Festigung des Kerngeschäfts in Niederbayern sei. Die Errichtung zeitgemäßer Lager- und Büroflächen verbessert die Prozessgeschwindigkeit, reduziert Leerfahrten und steigert die Termintreue bei Lieferungen. Durch die digitale Anbindung von Bestell- und Transportmanagement entstünden transparente Abläufe und Datenströme, die BayWa langfristig zu höherer Servicequalität und marktfähiger Wettbewerbsstärke befähigen und schaffen eine belastbare Basis für künftige weitere Innovationsvorhaben.
Überdachte Ladezone ermöglicht schnellere Kommissionierung und flexible Kundenabholungen ortsnah
Auf etwa 16.000 Quadratmetern Fläche beherbergt der neue Standort eine großzügige Lagerhalle, ein modernes Verwaltungs- und Verkaufsgebäude sowie eine schützende Ladezone. Das innovative Verkehrs- und Lagerkonzept senkt Umlaufzeiten, optimiert Wege und reduziert Leerfahrten. Damit steigt die Lieferleistung der BayWa AG in Ostbayern beträchtlich, sodass Hochbau- und Privatkunden zukünftig schneller beliefert werden können, flexibler disponieren und ihre Projekte dank verbesserter Logistik effizienter realisieren. Außerdem profitieren sie von optimierten Abläufen vor Ort.
Steigende Nachfrage bedingt Versorgung durch erweiterte Lagerkapazitäten und Infrastruktur
BayWa erweitert seine Lager- und Logistikflächen, um Handwerksbetrieben und privaten Bauherren eine reliablere Versorgung mit Baustoffen zu gewährleisten. Durch ein ausgedehntes Öffnungszeitfenster lassen sich Materialbestellungen außerhalb klassischer Arbeitszeiten abholen, wodurch Projektunterbrechungen vermieden werden. Die direkte Anbindung an das regionale Verkehrsnetz optimiert die Routenplanung und reduziert Leerfahrten. Zudem sorgt eine intelligente Lagerverwaltung für eine konsistente Materialverfügbarkeit. Kunden profitieren von verkürzten Lieferzyklen und einem flexibleren Zeitmanagement bei Bauvorhaben. Das stärkt betriebliche Effizienz.
Lokales BayWa-Team hält Betrieb aufrecht und sichert regionale Wertschöpfung
Im Anschluss an den Brand im Mai 2024 würdigt Andreas Mittermeier, Vertriebsleiter Pocking, den Einsatz des lokalen Teams, das den Betrieb ohne Unterlass sicherte und Übergangslösungen etablierte. Bürgermeister Franz Krah betont, dass der geplante Neubau für Pocking eine wirtschaftliche Aufwertung darstelle: Durch die neue Anlage werde die Attraktivität des Standorts gesteigert, das Ortsbild aufgewertet und zusätzliche Unternehmen angezogen. Darüber hinaus entstehen neue Arbeitsplätze und die regionale Wertschöpfung erfährt nachhaltigen Auftrieb.
BayWa AG investiert in Pocking in eine moderne Infrastruktur, um ihr Kerngeschäft nachhaltig zu stärken. Das Konzept kombiniert erweiterte Lagerkapazität mit einem optimierten Verkehrsmanagement und digitaler Prozesssteuerung. So werden Materialbestände automatisiert verwaltet und Lieferketten effizient synchronisiert. Das Ergebnis sind kürzere Lieferzeiten, höhere Verfügbarkeit und reduzierte Betriebskosten. Hochbauunternehmen sowie private Kunden profitieren von zuverlässiger Planung, flexibler Bestellabwicklung und verbesserter Servicequalität. Gleichzeitig werden neue Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Effizienz spürbar erhöht.

