Intelligente Schließsysteme: Haustüre ohne Schlüssel öffnen?

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AdvertorialDie meisten Menschen vertrauen auf den Schlüssel, wenn sie ihre Wohnung öffnen oder verschließen wollen. Doch in einem Smart Home ist der Zutritt nur noch mit Zutrittskontrolle möglich!

Intelligente Schließsysteme integrieren: Was ist ein Smart Home?

Der Begriff „Smart Home“ dürfte inzwischen allen bekannt sein. Gemeint ist damit, dass die Geräte im Haushalt (elektronische Geräte und Multimedia-Anlagen) interagieren und über eine zentrale Steuerung befehligt werden. Die dahinterstehende Technologie lässt die üblichen Vorgänge des Alltags automatisch ablaufen, wobei die Einstellungen der einzelnen Geräte individuell erfolgen können. Teilweise ist bereits die Steuerung ohne Endgeräte möglich, sodass die angeschlossenen Geräte nur noch auf Handzeichen oder Sprachbefehle reagieren.

Zuerst wurden Funkstandards eingesetzt, die das Interagieren der Geräte mit dem Besitzer ermöglichten und Informationen empfangen sowie senden konnten. Den richtigen Fortschritt erlebten Smart Homes aber durch den Einsatz von Tablets und Smartphones als Fernbedienung. Damit wurde die Bedienung der smarten Geräte für alle möglich und ist weder mit einer besonderen Technik noch mit umfassenden Zusatzanschaffungen verbunden.

Eine besondere Stellung im Smart Home nehmen intelligente Fingerprint-Zutrittslösungen von ekey ein. Wer die Wohnung renovieren oder das Haus sanieren möchte, muss nicht einmal eine neue Haustür kaufen. Es ist möglich eine praktische Nachrüstlösung, bestehend aus ekey uno Fingerscanner und eqiva Türschlossantrieb, an der bestehenden Türe ohne bohren, stemmen oder verkabeln, anzubringen.

Auch wenn viele Menschen dieser Technik noch skeptisch gegenüberstehen, sind die Vorteile derartiger Systeme doch nicht von der Hand zu weisen. Die Zutrittskontrolle erlaubt, dass die Tür nur von Familienmitgliedern oder ausgewiesenen Zutrittsberechtigten geöffnet werden kann. Wer einmal die Erfahrung machen konnte, wird davon überzeugt sein!

Die „ekey biometric systems GmbH“ ist heute die Nummer eins in Europa, wenn es um intelligente Zutrittssysteme geht. Die Technik selbst wird am Hauptsitz in Linz entwickelt und hergestellt und sie basiert auf einem patentierten System, welches den einzigartigen Fingerabdruck der Menschen nutzt, um den Türöffner der Haustür zu bedienen. Das System selbst gibt es bereits seit 1999 für Türen und Sprechanlagen, sodass ekey hier auf ein fundiertes Know-how in diesem Bereich zugreifen kann.

Heute arbeitet das Unternehmen an insgesamt fünf Standorten in Österreich, in der Schweiz, in Deutschland, Slowenien und Italien und beschäftigt über 100 Mitarbeiter. Die Produkte werden in über 70 Länder exportiert, darunter auch in die USA und nach Spanien.

Soll ein ekey-Produkt das Smart Home unterstützen, muss es vor seiner Marktreife einen Härtetest absolvieren, der bei extremen Temperaturen und einer hohen Luftfeuchtigkeit stattfindet. Erst danach kann der Hersteller garantieren, dass das Produkt den hohen Qualitätsanforderungen in puncto Zuverlässigkeit und Sicherheit genügt.

Zu erreichen ist die Firma ekey biometric systems GmbH in der Lunzerstraße 89 in 4030 Linz oder über die E-Mail-Adresse office@ekey.net. Auch telefonisch steht das kompetente Beraterteam zur Verfügung: +43 7328905000 von Montag bis Donnerstag zwischen 08:00 und 17:00 Uhr, freitags bis 13:00 Uhr.

Der Begriff „Smart Home“ dürfte inzwischen allen bekannt sein. Gemeint ist damit, dass die Geräte im Haushalt (elektronische Geräte und Multimedia-Anlagen) interagieren und über eine zentrale Steuerung befehligt werden.

Der Begriff „Smart Home“ dürfte inzwischen allen bekannt sein. Gemeint ist damit, dass die Geräte im Haushalt (elektronische Geräte und Multimedia-Anlagen) interagieren und über eine zentrale Steuerung befehligt werden.(#02)

Intelligente Schließsysteme für ein cleveres Zuhause: Was ist Smart Lock?

Der Begriff „Smart Lock“ ist beinahe selbsterklärend und beschreibt die automatische Türöffnung für Hausbewohner. Mithilfe verschiedener Techniken wird auf den konventionellen Schlüssel verzichtet, dieser wird durch eine moderne Technik (Sprachbefehl oder Fingerabdruck) ersetzt. Im Test hat sich Smart Lock als ebenso sicher erwiesen wie das herkömmliche Schlüsselsystem. Auch hier gilt wieder, dass niemand eine neue Haustür kaufen muss, wenn das Türschloss intelligent reagieren soll.

Um wie vieles einfacher ist es doch, einfach spazieren oder joggen zu gehen und dabei nicht auf den Schlüssel achten zu müssen! Die Haustür wird verschlossen und öffnet sich für keine Fremden. Erst dann, wenn der Bewohner wieder nach Hause zurückkehrt, reagieren intelligente Schließsysteme durch benutzen des registrierten Fingers mit der Öffnung der Tür.

Ein Smart Lock wird über den ekey Fingerscanner oder über ein autorisiertes Gerät entsperrt bzw. bewirkt die Verriegelung der Tür. Um dies zu erreichen, werden die zu übertragenen Daten durch einen von ekey patentierten Software-Algorithmus verschlüsselt. Treten Probleme auf oder versucht sich eine nicht berechtigte Person Zutritt zu verschaffen, kann auf Wunsch eine Benachrichtigung darüber an den Hausbewohner geschickt werden.

Sofern das ekey Fingerprint-Zutrittssystem über eine passende Schnittstelle mit einem Gebäudeautomation verbunden ist, über die eine solche Aktion ausgelöst werden kann. Interessant: Die Funktion unterscheidet sich nicht grundsätzlich von der eines normalen Schlüssels mit dem zugehörigen Schloss. Während üblicherweise ein händisch betätigter Riegel zurückgeschoben wird, um die Tür zu öffnen, übernimmt hier ein elektrisch aktiviertes Motorschloss diese Funktion und öffnet das Schloss auf die gleiche Weise.

Wer eine Wohnung renovieren oder ein Haus sanieren möchte, will vielleicht gleich auf die komplette Vernetzung der Geräte untereinander setzen.

Wer eine Wohnung renovieren oder ein Haus sanieren möchte, will vielleicht gleich auf die komplette Vernetzung der Geräte untereinander setzen.(#01)

Intelligente Schließsysteme: Zutritt nur für Befugte!

Wer eine Wohnung renovieren oder ein Haus sanieren möchte, will vielleicht gleich auf die komplette Vernetzung der Geräte untereinander setzen. Darin integriert soll das Smart Lock-System sein, das den Zutritt der Bewohner nur nach erfolgter Zutrittskontrolle ermöglicht. Dafür ist wichtig zu wissen, wie die einzelnen Systeme arbeiten und welche Unterschiede es bei einem Vergleich zu beachten gibt.

Gut zu wissen: Bei einem Test hat der ekey uno Akku-Funk-Fingerscanner stets bewiesen, dass er zuverlässig und sicher agiert und dass die Tür tatsächlich nur bei Übereinstimmung mit den biometrischen Informationen geöffnet wird. Der Scanner nutzt für die Beurteilung und Zutrittskontrolle das vordere Fingerglied und hier speziell die, bei jedem Menschen einzigartigen, Papillarlinien.

Der Finger muss auf einen Sensor gelegt werden, die Daten werden abgeglichen. Danach öffnet der, über ein verschlüsseltes Funksignal verbundene und aktivierte Türschlossantrieb, das Türschloss.

Diese Anforderungen müssen Haustür und Schließzylinder erfüllen, ehe ekey uno zum Einsatz kommen kann:

  • Schlösser und Riegel müssen leichtgängig sein und dürfen nicht klemmen
  • Schlösser mit besonderem Öffnungsmodus sind ungeeignet
  • bestens geeignet sind Kunststofftüren, da sich diese nicht durch Witterungseinflüsse verziehen
  • Tür muss sich ohne Betätigung der Klinke öffnen lassen
  • Türdichtungen müssen intakt sein
  • Schließzylinder muss 8 bis 15 mm über den Beschlag auf der Innenseite der Tür hinausragen

Bedenken, dass zum Beispiel bei Verletzungen oder in anderen Notfällen das Schloss nicht entriegelt werden kann, sind unbegründet. Es gibt auch hier einen Notbetrieb, der auf zweierlei Arten möglich ist:

  1. Öffnung mit dem Handrad auf der Innenseite: Handrad wird gedreht, dadurch wird das Schloss manuell entriegelt und die Tür geöffnet
  2. Öffnung mit dem Schlüssel von außen: Türschlossantrieb muss in Ruhe sein, danach lässt sich das Schloss mit dem Schlüssel entriegeln und öffnen

Bei der Auswahl eines intelligenten Schließsystems sollte auch mit dem Blick auf den einen oder anderen Test in Fachzeitschriften auf den Notbetrieb geachtet werden. Dabei gilt es, die Möglichkeiten der manuellen Öffnung in den Fokus zu rücken, denn nicht alle derartigen Schlösser lassen sich problemlos und ohne Folgeschäden per Hand entriegeln.

Meist ist ein Schlüssel aus Eigenverschulden verloren gegangen, wenngleich auch Diebstähle durchaus möglich sind.

Meist ist ein Schlüssel aus Eigenverschulden verloren gegangen, wenngleich auch Diebstähle durchaus möglich sind.(#03)

Schlüsselverlust und seine Konsequenzen: Ein Hoch auf intelligente Fingerprint-Systeme!

Meist ist ein Schlüssel aus Eigenverschulden verloren gegangen, wenngleich auch Diebstähle durchaus möglich sind. Diese Erfahrung musste leider schon so mancher Hausbewohner machen und angesichts der intelligenten Zutrittssysteme und des möglichen Verzichts auf einen herkömmlichen Schlüssel ist ein Vergleich der Konsequenzen durchaus angebracht. Denn während der Schlüsselverlust mit hohen Kosten verbunden ist, lässt sich das Smart Lock-System auch ohne Fingerprint entriegeln. Hierfür wird dann allerdings doch der Schlüssel benötigt.

Wer seinen Schlüssel verloren hat, geht auf die Suche: Im Auto, entlang der Wegstrecke, im Büro oder bei Bekannten. Eventuell kann im Fundbüro nachgefragt werden, doch wirklich gewinnbringend ist das meist nicht. Ist der Schlüssel einer ganzen Schließanlage verloren worden, muss der Besuch bei der Polizei erfolgen. Außerdem müssen Mieter ihren Vermieter über den Verlust informieren.

Liegt ein Diebstahl vor, müssen umgehend sämtliche Schlösser im Haus ausgetauscht werden, was nicht nur einen enormen Aufwand, sondern auch hohe Kosten bedeutet:

  • Verlust Briefkastenschlüssel: ca. 5 Euro
  • Verlust Wohnungsschlüssel: 10 bis 15 Euro
  • Verlust Schlüssel einer Schließanlage: bis 1000 Euro

Die ersten Punkte beziehen sich lediglich auf das Nachmachen der verlorenen Schlüssel und beinhalten noch keinen Austausch der Schlösser wie im letztgenannten Punkt. Wie immer gilt, dass kostentechnisch nach oben alles offen ist und es von dem Sicherheitsstand der Schließanlage sowie der Anzahl der auszutauschenden Schlösser abhängig ist, wie teuer die Sache wird.

Wichtig ist, umgehend die Hausratversicherung zu benachrichtigen. Dies gilt allerdings nur, wenn auch eine entsprechende Zusatzversicherung vorliegt, die den Schlüsselverlust beinhaltet. Der Punkt ist nicht automatisch in der Hausratversicherung enthalten. Außerdem wichtig: Der Verlust von Schlüsseln sollte auch für Büroschlüssel und Schließanlagen auf der Arbeit versichert sein.

Wer die Erfahrung des Schlüsselverlusts bereits machen musste, wird die Vorteile der intelligenten Schließsysteme zu schätzen wissen. Ein Finger ist immer dabei, er geht nicht einfach verloren. Außerdem sind für das System verschiedene Fingerabdrücke einzulesen, sodass auch eine andere Person aus der Familie oder ein Zutrittsberechtigter, in einem festgelegten Zeitfenster, die Tür öffnen kann. Die Probleme, die sich durch den Verlust eines normalen Schlüssels ergeben, stellen sich hier ebenso wenig wie die hohen Kosten oder der enorme Aufwand zur Behebung des Schadens zum Problem werden.

 


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About Author

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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