Gartengeräte: Bilder und Namen zuverlässiger Maschinen für den Profi-Garten

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Herkömmliche Werkzeuge braucht es bei der Gartenarbeit nur wenig, weiß der Profi ebenso wie der Hobbygärtner. Was Spaß macht und zumindest zum Teil unverzichtbar ist, sind die Gartengeräte, die hier in der Liste zu finden sind.

Gartenwerkzeuge für jeden Bedarf: Gartenarbeit leicht gemacht

Der Profi weiß: Die Gartenarbeit wird durch die passenden Gartenwerkzeuge und Gartengeräte deutlich erleichtert. Dabei braucht es in der Regel nur die grundlegenden Werkzeuge und nicht viele verschiedene, in unterschiedlichen Größen und Ausführungen.

Dabei gleich an dieser Stelle der Hinweis: Auch weitere Gartengeräte sind nötig! Ein Beispiel ist der Stromerzeuger, der überall dort für Strom sorgt, wo er benötigt wird und der eine Party auch beim nächtlichen Stromausfall am Laufen hält.

Der Profi weiß: Die Gartenarbeit wird durch die passenden Gartenwerkzeuge und Gartengeräte deutlich erleichtert.  ( Foto: Shutterstock-_ Ivan Protsiuk)

Der Profi weiß: Die Gartenarbeit wird durch die passenden Gartenwerkzeuge und Gartengeräte deutlich erleichtert. ( Foto: Shutterstock-_ Ivan Protsiuk)

Gartenwerkzeuge für jeden Tag

Die folgende Liste enthält die Gartenwerkzeuge, die der Profi tagtäglich bei der Gartenarbeit nutzt und die auch der Hobbygärtner anwenden wird.

Zugehörige Bilder sind kaum nötig, denn diese Werkzeuge sind allgemein bekannt und weder Hexenwerk noch Geheimnis:

  • Spaten
  • Schaufel
  • Grubber
  • Harke
  • Rechen
  • Schubkarre
  • Grabegabel
  • Hacke
  • Besen aus Kunststoff
  • Gartenscheren und Messer
  • Pflanzschaufel und Zwiebelpflanzer
  • Kleine Unkrauthacke
  • Eimer und Wurzelbürste
  • Sichel
  • Rasenmäher
  • Kleines Kunststoffkissen für die Knie

Auch wenn die Liste kurz erscheinen mag, weiß der Profi doch ebenso wie der Hobbygärtner, dass es mehr nicht braucht. Auch wenn viele Bilder gut ausgestattete Gartenhäuschen mit zahllosen Werkzeugen für die Gartenarbeit zeigen, so sind doch die meisten davon überflüssig.

So manch einer weiß noch nicht einmal, wie der Name des Werkzeugs lautet, weil der angeblich so wichtige Gegenstand nur nach einem Bild gekauft wurde. Doch Gärtner sollten vergessen, was Bilder versprechen und sich einzig auf die wirklich wichtigen Dinge verlassen! Und die sind nicht so zahlreich, wie gemeinhin angenommen.

Der Stromerzeuger (anderer Name: Stromaggregat) kommt immer dann zum Einsatz, wenn die Kabel für elektrische Gartengeräte zu kurz sind und dennoch Strom gebraucht wird.  ( Foto: Shutterstock-maksimee   )

Der Stromerzeuger (anderer Name: Stromaggregat) kommt immer dann zum Einsatz, wenn die Kabel für elektrische Gartengeräte zu kurz sind und dennoch Strom gebraucht wird. ( Foto: Shutterstock-maksimee )

Wichtige Gartengeräte für Profi und Hobbygärtner: Mit maschineller Unterstützung geht es leichter

Wer kennt die Bilder nicht, auf denen Männer mit ihrem Aufsitzmäher unterwegs sind und im Winter fröhlich Schnee schieben sowie im Sommer über den Rasen heizen?

Doch neben dem Rasentraktor gibt es noch einige weitere Gartengeräte, die nicht nur der Profi braucht! Hier die Liste sowie einige Bilder der Gartengeräte, die mit Maschinenkraft für eine kinderleichte Erledigung der Gartenarbeit sorgen.

Stromerzeuger

Der Stromerzeuger (anderer Name: Stromaggregat) kommt immer dann zum Einsatz, wenn die Kabel für elektrische Gartengeräte zu kurz sind und dennoch Strom gebraucht wird. Oder wenn schlechtes Wetter dafür gesorgt hat, dass der Strom ausfällt.

Die Gartenparty soll aber weitergehen? Dann muss das Stromaggregat genau dafür sorgen. Hochleistungsfähige Gartengeräte, die auch als Notstromaggregate vertrieben werden, helfen über stromtechnische Durststrecken hinweg und gehören in jeden Haushalt mit Garten.

Die Motorsäge ist für alle unverzichtbar, die Bäume auf ihrem Grundstück haben oder einen Kamin besitzen.  ( Foto: Shutterstock- bogdanhoda )

Die Motorsäge ist für alle unverzichtbar, die Bäume auf ihrem Grundstück haben oder einen Kamin besitzen. ( Foto: Shutterstock- bogdanhoda )

Motorsäge

Die Motorsäge ist für alle unverzichtbar, die Bäume auf ihrem Grundstück haben oder einen Kamin besitzen. Wer will das Holz schon immer mit der Bogensäge oder gar mit dem Fuchsschwanz kleinmachen? Weitaus hilfreicher ist die Motorsäge, die mit richtiger Handhabung ungefährlich ist.

Zumal es so viele Verwendungsmöglichkeiten dafür gibt! Der Nachbar freut sich, wenn jemand beim Kleinschnippeln des Kaminholzes hilft. Der Christbaum kann selbst gefällt werden, auch Bretter und Leisten werden rasch auf das benötigte Maß geschnitten.

Wichtig ist aber, dass die passende Wartung für die Motorsäge gegeben ist.

Angesichts ständig steigender Sommertemperaturen und neuerdings sogar im Sommer geschlossener Schwimmbäder bleibt nur noch eines: Der eigene Pool muss her! ( Foto: Shutterstock- dvoevnore)

Angesichts ständig steigender Sommertemperaturen und neuerdings sogar im Sommer geschlossener Schwimmbäder bleibt nur noch eines: Der eigene Pool muss her! ( Foto: Shutterstock- dvoevnore)

Poolpumpe und Sandfilter

Angesichts ständig steigender Sommertemperaturen und neuerdings sogar im Sommer geschlossener Schwimmbäder bleibt nur noch eines: Der eigene Pool muss her! Damit die Wasserqualität stimmt, ist aber auch eine hochwertige Poolpumpe nötig.

Diese sorgt für das so wichtige Umwälzen des Wassers, was übrigens mindestens zweimal am Tag vorgenommen werden sollte. Dabei kommt es auf die Leistung des Geräts an, wie der Profi weiß, denn nur eine ausreichend leistungsstarke Poolpumpe kann auch die richtige Menge Wasser umwälzen.

Wichtig zu wissen: Eine Sandfilterpumpe kann das Wasser noch deutlich gründlicher reinigen! Dazu am besten vom Profi beraten lassen.

Aufsitzmäher (anderer Name: Rasentraktor)

Der Rasentraktor mag des Mannes liebstes Spielzeug werden, denn zum einen werden die kleinen Traktoren immer leistungsstärker und können somit mehr Aufgaben auf Hof und Grundstück übernehmen, zum anderen sind sie recht schnell unterwegs. Merke aber: Wer einen Rasentraktor fahren möchte, der schneller als sechs Kilometer in der Stunde ist, muss mindestens 15 Jahre alt sein.

Außerdem ist der Aufsitzmäher mit Führerschein zu fahren. Das gilt natürlich nicht, wenn der Mäher nur auf dem eigenen Grundstück bewegt wird oder langsamer als die angegebene Geschwindigkeit fährt.

Dabei ist so ein moderner Rasenmäher nicht mehr nur Mäher, sondern er kann auch als Mulcher und Vertikutierer verwendet werden, wenn er das entsprechende Zubehör mitbringt. Außerdem kann er mit einem Schild Schnee schieben, was allerdings in vielen Teilen Deutschlands eine doch eher überflüssige Funktion sein dürfte.

Der Kleinbagger muss sicherlich nicht gekauft werden, denn derartige Gartengeräte sind vergleichsweise kostengünstig im entsprechenden Verleih zu haben. ( Foto: Shutterstock-Lillian Tveit )

Der Kleinbagger muss sicherlich nicht gekauft werden, denn derartige Gartengeräte sind vergleichsweise kostengünstig im entsprechenden Verleih zu haben. ( Foto: Shutterstock-Lillian Tveit )

Häcksler (Video)

Wichtig: Wer einen Häcksler kaufen möchte, sollte sich vorab darüber im Klaren sein, was das Gartengerät alles leisten soll. Soll es nur die abgeschnittenen Schilfreste vom Schilfbeet der Bio-Kläranlage häckseln? Oder soll auch der Astbruch vom letzten Sturm damit beseitigt werden?

Hierbei gilt in besonderem Maße, dass die im Katalog befindlichen Bilder meist nicht aussagefähig sind, denn sie zeigen oft große Gartengeräte, die nur wenig leisten.

Es hilft nur, genauer hinzusehen und ein leistungsstarkes Gerät auszuwählen! Wichtig ist der Häcksler zum Beispiel auch für das Schneiden der Hecke. Das Schnittgut kann direkt zum Mulchen von Beeten oder Sträuchern verwendet werden. Und weil sich die Hecke oft dort befindet, wo das Grundstück zu Ende ist und hier eben keine Steckdose zu finden ist, wird wieder das bereits angesprochene Stromaggregat gebraucht!

Video: Gartenhäcksler im Test: Hilfe für den Heimgärtner?

Kleinbagger

Der Kleinbagger muss sicherlich nicht gekauft werden, denn derartige Gartengeräte sind vergleichsweise kostengünstig im entsprechenden Verleih zu haben. Sie kommen überall dort zum Einsatz, wo das Graben zu anstrengend wäre, weil die Grabung zu tief gehen muss.

Beim Verlegen von neuen Kabeln, die quer über das Grundstück führen, oder beim Anlegen des eigenen Gartenpools und auch beim Ausheben des Fischteichs sind Kleinbagger unverzichtbar. Und ehrlich gesagt, geht mit der Nutzung dieses Geräts doch auch ein Kindheitstraum von vielen Männern und Frauen in Erfüllung!

Smart-Home bzw. Smart-Garden

Bilder von der Gartenarbeit wirken immer schön idyllisch. Doch was haben diese Bilder mit der Wirklichkeit gemein? Wer an jedem Tag mit Gießkannen durch den Garten laufen muss, weil der Wettergott vergessen hat, es regnen zu lassen, wird diese Bilder eher verfluchen als mit der Realität in Verbindung bringen.

Die Lösung lautet: Auf Smart-Home setzen! Oder eher auf Smart-Garden, doch das Prinzip dahinter ist das gleiche.

Hier gießt der Gartenbesitzer nicht mehr selbst, sondern lässt die Technik dafür sorgen, dass es jeder Pflanze gut geht. Sie bekommt ihre individuelle Beregnung, wann immer sie es braucht. Möglich wird das dank integrierter Sensoren, die vorab genau nach Plan verlegt werden.

Sie prüfen die Bodenfeuchtigkeit und stellen fest, ob die Pflanzen Wasserbedarf haben oder nicht. Damit erübrigt sich das tägliche Gießen und die Gartenarbeit wird wie beim Profi erledigt. Und dann können auch idyllische Bilder entstehen, die das herrlich entspannte Gärtnerleben und den grünen Garten zeigen.

Fazit

Sicherlich stellt sich die Frage, ob die obige Liste all die Gartengeräte enthält, die wirklich wichtig sind. Wer sie einmal ausprobiert hat, wird die Frage mit „ja“ beantworten und kaum auf die Idee kommen, dass eines der Geräte auf der Liste überflüssig ist bzw. diese Geräte nie wieder missen wollen.

Über den Autor

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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