Kundenstopper: Auch bei der Werbeausstattung zählt die Optik

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Der Grundgedanke der Architektur, nämlich das Zusammenspiel aus Form und Funktion, spielt auch in der Werbebranche eine wichtige Rolle. Denn das Auge isst bekanntlich mit – wenn es darum geht, die Blicke potenzieller Kunden einzufangen, gilt das umso mehr. Wir werfen einen Blick auf die heutige Werbeausstattung und auf die Materialien, die dort für Effekte sorgen.

Kundenstopper: unverzichtbare Werbemittel mit Design-Touch

Metall hat sich in der Architekturwelt als wertvolles Material etabliert, wie
die Fassadenverkleidungen zeigen.

Darüber hinaus wird Metall auch gewerblich effektiv genutzt: Vor allem bei den Kundenstoppern kommt es häufig zum Einsatz und überzeugt dort mit freundlicher, heller Ausstrahlung und hoher Langlebigkeit.

Rechteckige Standardmodelle, Stahlrohrvarianten oder Pendelständer sorgen für eine große Auswahl und erklären, warum Kundenstopper im realen Handel fest zur Werbeausstattung gehören. Auf www.alu-werbetraeger.de können sich Werbetreibende ein eigenes Bild von der Auswahl machen.

Es darf auch Holz sein (Video)

Ergänzend zu den vielen Metallvarianten kommen noch naturbelassene Modelle wie Kreidetafeln ins Spiel. Sie sind sowohl in der Gastronomie als auch im stationären Handel ein feines Stilmittel und eignen sich besonders gut, um kreative Botschaften unters Volk zu bringen.

Der Hang zu Produkten mit natürlichem Flair wird durch den Holzrahmen bedient; dieser Trend ist bereits aus den eigenen vier Wänden bekannt und macht auch in der Werbewelt keine Ausnahme.

Video: Montagefilm Kundenstopper

Hoher Informationsgehalt auf kleinem Raum (Video)

Ob aus Holz oder Metall, muss der Nutzen von Kundenstoppern nicht weiter diskutiert werden. Interessant ist deswegen der Blick auf die weitere Werbeausstattung. Etwa auf die Schaukästen: Sie sind wahlweise für Außen- oder Innenbereiche geeignet, in jedem Fall sind sie eine ideale Lösung, um viele Informationen sicher an einem Ort zu bündeln.

Bei all dem gilt, dass selbst die beste Werbung ihr Potenzial nur dann entfaltet, wenn das Werbemittel auch zum Geschäft passt. Die Markenbildung sollte konsequent und mit hoher Wiedererkennbarkeit vorangetrieben werden, und die Werbemittel stehen dabei oft genug im Mittelpunkt.

Das italienische Restaurant mit rustikal-romantischer Holzeinrichtung setzt demnach auf Kreidetafeln, während Technik-Geschäfte mit Metall-Kundenstoppern gut bedient sind. Dank der heutigen Auswahl an Werbemitteln lässt sich diese Anpassung für jeden Bedarf realisieren.

Wer im Dunkeln gesehen werden will, greift zu Leuchtkästen, die ihren Inhalt stets ins richtige Licht setzen; Bannerdisplays sind hingegen eine besonders moderne Form, Plakate zu inszenieren.

Video: Digital Signage Kundenstopper

Lesestoff leicht gemacht

Zu guter Letzt darf man Passanten auch eine Lektüre mit auf den Weg geben. Flyer, Broschüren und Prospekte lassen sich per Prospektständer an der gewünschten Stelle platzieren, etwa im Eingangsbereich oder unmittelbar vor dem Geschäft.

Bei Prospektständern stehen Formgebung und Funktionalität besonders gut im Einklang miteinander; sie entpuppen sich als Raumwunder, die ihren Platzbedarf in den richtigen Dimensionen entfalten.

Mobile Modelle runden das Sortiment ab und machen die klassische Werbung zu einem weiterhin unverzichtbaren Bestandteil des Handels.


Bildnachweis: © istock.com/Tashatuvango

Über den Autor

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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