Ausreichend Schutz vor Sonne im Wintergarten

Ausreichend Schutz vor Sonne im Wintergarten

In Wintergarten

Der Wintergarten ist ein geschlossener Raum, der aufgrund seiner großen Glasfläche in Form zahlreicher Fenster den Blick ins Freie ermöglicht. Die große Glasfläche lässt viel Licht in den Raum, wovon Pflanzen ebenso profitieren wie die Bewohner des Hauses. Eine ganztägige Sonneneinstrahlung kann jedoch insbesondere im Hochsommer den Wintergarten unangenehm aufheizen. Empfindliche Pflanzen leiden darunter. Experten warnen außerdem davor, sich der hautkrebsverursachenden UV-Strahlung direkt auszusetzen. In diesem Fall ist eine Beschattung des Wintergartens sinnvoll.

Von innen ist das mit Vorhängen, Plissees, Rollläden oder einer Unterglasmarkise möglich. Diese lassen sich je nach Bedarf öffnen oder schließen und halten die Sonne direkt am Fenster ab. Von außen bietet sich eine Beschattung des Wintergartens durch eine Markise an. Eine solche bietet die Möglichkeit, sie je nach Sonneneinstrahlung oder Witterung zu bestimmten Zeiten automatisch ein- und ausfahren zu lassen.

Der Wintergarten ist ein geschlossener Raum, der aufgrund seiner großen Glasfläche in Form zahlreicher Fenster den Blick ins Freie ermöglicht. Die große Glasfläche lässt viel Licht in den Raum, wovon Pflanzen ebenso profitieren wie die Bewohner des Hauses. Eine ganztägige Sonneneinstrahlung kann jedoch insbesondere im Hochsommer den Wintergarten unangenehm aufheizen. (#01)

Der Wintergarten ist ein geschlossener Raum, der aufgrund seiner großen Glasfläche in Form zahlreicher Fenster den Blick ins Freie ermöglicht. Die große Glasfläche lässt viel Licht in den Raum, wovon Pflanzen ebenso profitieren wie die Bewohner des Hauses. Eine ganztägige Sonneneinstrahlung kann jedoch insbesondere im Hochsommer den Wintergarten unangenehm aufheizen. (#01)

Die Markise als außenliegende Beschattungsmaßnahme

In der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) mit Verweis auf DIN 4108-2 sind die Anforderungen an den Wärmeschutz von Wintergärten im Sommer festgelegt. Diese schreibt ein Mindestmaß an Sonnenschutz in Wintergärten vor. Als eine mögliche Maßnahme zur Beschattung von außen dient die Markise.

Eine solche weist folgende Merkmale auf:

  • Sie ermöglicht es, große Flächen zu beschatten.
  • Sie läuft in Führungsschienen in die sie über das Dach gespannt wird.
  • Die Markise kann elektrisch sowie manuell in eine dafür vorgesehene Kassette ein- und ausgefahren werden. Eine solche dient zudem dem Zweck, das Material vor Witterungseinflüssen zu schützen.
  • Sie lässt sich jeweils an den aktuellen Sonnenstand anpassen.
  • Gegenzugeinrichtungen sorgen für eine optimale Spannung des Tuchs. Markisen in verschiedenen Ausführungen und Farben sorgen auch optisch für ein ansprechendes Highlight.

Markisen erfordern aufgrund deren Anbringung im Außenbereich eine regelmäßige Wartung sowie Pflege und Reinigung. Ihr großer Vorteil besteht darin, dass sie Schutz vor Sonne sowie einem übermäßigen Aufheizen des Wintergartens bieten, gleichzeitig aber den Blick in den Garten freihalten. Sogenannte Aufglasmarkisen bestechen durch ihr modernes Design, hier kann man wählen zwischen runden, eckigen sowie rund-eckigen Ausführungen. Entsprechende Modelle lassen sich größentechnisch einwandfrei auf den Wintergarten anpassen und bieten damit einen optimalen Hitzeschutz weil die Luft direkt vor dem Fenster angenehm kühl bleibt. Damit sie den Witterungseinflüssen möglichst lange standhalten, werden sie in entsprechendem Material gefertigt.

Um einen optimalen Schutz vor Sonneneinstrahlung und Blendung zu erreichen, sollte die Markise in Form und Größe genau auf den Wintergarten angepasst sein. Dafür ist es unerlässlich, die genauen Maße zu bestimmen. Diese ergeben sich aus der jeweiligen Breite sowie dem sogenannten Ausfall der Markise. (#02)

Um einen optimalen Schutz vor Sonneneinstrahlung und Blendung zu erreichen, sollte die Markise in Form und Größe genau auf den Wintergarten angepasst sein. Dafür ist es unerlässlich, die genauen Maße zu bestimmen. Diese ergeben sich aus der jeweiligen Breite sowie dem sogenannten Ausfall der Markise. (#02)

Anpassung der Markise

Um einen optimalen Schutz vor Sonneneinstrahlung und Blendung zu erreichen, sollte die Markise in Form und Größe genau auf den Wintergarten angepasst sein. Dafür ist es unerlässlich, die genauen Maße zu bestimmen. Diese ergeben sich aus der jeweiligen Breite sowie dem sogenannten Ausfall der Markise. Darunter verstehen Experten die Länge, wie weit diese nach vorne ausfahren soll. Für eine optimale Anpassung an die Maße Ihres Wintergartens nutzen Sie bestenfalls die Erfahrung sowie das Fachwissen von professionellen Herstellern wie beispielsweise markilux.

Die Beschattung von innen: Jalousetten, Rollos oder Plissees

Was die Beschattung des Wintergartens von innen betrifft, so ist diese Bestandteil der Einrichtung und erfüllt damit auch dekorative Zwecke. Dementsprechend werden innenliegende Beschattungsmaßnahmen in sehr viel filigraneren Materialien und Stoffen angeboten als die Außenmarkisen.

 Für eine optimale Anpassung an die Maße Ihres Wintergartens nutzen Sie bestenfalls die Erfahrung sowie das Fachwissen von professionellen Herstellern (#03)

Für eine optimale Anpassung an die Maße Ihres Wintergartens nutzen Sie bestenfalls die Erfahrung sowie das Fachwissen von professionellen Herstellern (#03)

Jalousetten

  • Jalousetten können flexibel nach oben oder unten gezogen werden. Zusätzlich können die Lamellen in unterschiedlichen Winkeln eingestellt werden.
  • Da sie sich direkt am Fenster befinden, ermöglichen sie nicht nur Sonnen- sowie Blendschutz sondern bieten zusätzlich dazu Sichtschutz.
  • Es können verschiedene Modelle gewählt werden: Systeme, welche manuell geöffnet und geschlossen werden (per Schnurzug oder Kurbel) sowie jene, die sich elektrisch steuern lassen.
  • Die Lamellen werden aus Aluminium, Textilien oder Folien hergestellt.

Rollos

  • Rollos können, im Gegensatz zu Jalousetten, auch im Dachbereich des Wintergartens montiert werden.
  • Mit speziellen aluminiumbedampften Rollläden lässt sich eine hervorragende Reflexionsfähigkeit erreichen, was die Wärme besonders gut aus den Räumen abhält.
  • Bezüglich des Materials, aus dem die Rollos hergestellt werden, kann beispielsweise gewählt werden zwischen transparentem, halbtransparentem oder lichtundurchlässigem Stoff. Ebenso bei geschlossenen Rollos ermöglicht die Stoffqualität den Lichteinfall und dient dennoch der Beschattung sowie dem Schutz vor Sonnenblendung.

Wichtig: Bedacht werden sollte jedoch, dass transparente und halbtransparente Rollos im Dunkeln keinen Sichtschutz bieten, wenn das Licht an ist. In diesem Fall kann man von außen in den Wintergarten sehen.

Eine ganztägige Sonneneinstrahlung kann jedoch insbesondere im Hochsommer den Wintergarten unangenehm aufheizen. Empfindliche Pflanzen leiden darunter. Experten warnen außerdem davor, sich der hautkrebsverursachenden UV-Strahlung direkt auszusetzen. In diesem Fall ist eine Beschattung des Wintergartens sinnvoll. (#05)

Eine ganztägige Sonneneinstrahlung kann jedoch insbesondere im Hochsommer den Wintergarten unangenehm aufheizen. Empfindliche Pflanzen leiden darunter. Experten warnen außerdem davor, sich der hautkrebsverursachenden UV-Strahlung direkt auszusetzen. In diesem Fall ist eine Beschattung des Wintergartens sinnvoll.

Plissees

  • Plissees lassen sich sowohl an seitlichen Fenstern als auch am Dach des Wintergartens befestigen, da sie horizontal und in Schräglage funktionieren.
  • Es gibt sie ebenso mit aluminiumbedampften Außenseiten, die dafür sorgen, dass das Sonnenlicht bestmöglich reflektiert wird. Abhängig von der Beschichtung ermöglichen insbesondere weiße Plissees eine gute Sonnenreflektion.
  • Komplett aufgezogen sind sie nahezu unsichtbar, weil sie sich dabei ganz dünn zusammenfalten.

Fazit: Für welche Beschattung entscheiden?

Der große Nachteil der Beschattungen von innen besteht darin, dass sie alle in der Regel die Sicht in den Garten versperren. Markisen, welche oberhalb eines Wintergartens befestigt werden, bieten hingegen folgende Vorteile:

  • Sie lassen sich je nach Sonnenstand und Witterungseinflüssen automatisch ein- und ausfahren.
  • Sie sind besonders witterungsbeständig und daher eine langjährig sinnvolle Investition.
  • Markisen halten Sonneneinstrahlung und damit Überhitzung des Wintergartens bestmöglich ab.
  • Sie ermöglichen zu jeder Zeit im Sommer einen Aufenthalt im Wintergarten und bieten dabei Schutz vor hautkrebserregender UV-Strahlung.
  • Seitlich montiert halten Fenstermarkisen neugierige Blicke von außen ab.
  • Erfüllen sogar im Winter ihren Zweck, indem sie zu dieser Jahreszeit die Wärme im Raum speichern.
  • Sie bieten einen optimalen Hitzeschutz, weil die Hitze vom Tuch vorab abgefangen wird. Bei Jalousetten, Rollos sowie Plissees treffen die Sonnenstrahlen zuerst auf das Fenster und heizen den Raum mehr auf als dies bei einer außenliegenden Beschattung der Fall ist.
Ein kleines Manko, welches die Markise mit sich bringt ist, dass sie regelmäßig gereinigt werden muss. Mit diesen Tipps und Tricks, lässt sich das jedoch unkompliziert gestalten. (#04)

Ein kleines Manko, welches die Markise mit sich bringt ist, dass sie regelmäßig gereinigt werden muss. Mit diesen Tipps und Tricks, lässt sich das jedoch unkompliziert gestalten. (#04)

Reinigung der Markise

Ein kleines Manko, welches die Markise mit sich bringt ist, dass sie regelmäßig gereinigt werden muss. Mit diesen Tipps und Tricks, lässt sich das jedoch unkompliziert gestalten:

  • Mit der richtigen Markise Arbeit sparen
    Wer bereits beim Kauf der Markise auf eine hochwertige Qualität achtet, spart später bei der Reinigung viel Arbeit. Markisentücher mit spezieller Nano-Beschichtung weisen beispielsweise eine geringe Anfälligkeit für Nässe und Schmutz auf. Staub wird durch Regen abgewaschen, zudem trocknet das Material besonders schnell. Anstatt hohe Kosten für Reinigungsmaterial auszugeben, können diese dann in eine neue bunte Blumenpracht für den Garten investiert werden, deren Anblick an warmen Sommerabenden vom Wintergarten aus genossen werden kann.
  • Keinen Hochdruckreiniger verwenden
    Hochdruckreiniger haben eine zu starke Kraft und können damit Nähte sowie das Material beschädigen. Am besten eignet sich zur Entfernung von Verschmutzungen eine Lösung aus Feinwaschmittel aufgelöst in lauwarmem Wasser (Verhältnis Feinwaschmittel zu Wasser 1:5).
  • Markise nicht mit Bürste reinigen
    Die Reinigungslösung wird bestenfalls mit einem Schwamm auf die schmutzigen Stellen aufgetragen und anschließend 15 bis 20 Minuten eingeweicht. Danach wird sie mit viel Wasser abgespült. Eingerieben werden sollte sie auf keinen Fall mit einer Bürste oder einem harten Schwamm, da diese die Oberfläche des Markisentuchs beschädigen.
  • Markise nicht nass einfahren
    Die Reinigung der Markise sollte immer bei trockenem und warmem Wetter stattfinden. Dadurch bedingt, kann das gereinigte Tuch schnellstmöglich trocknen. Vorher sollte die Markise auf keinen Fall eingefahren werden. Aufgrund der Feuchtigkeit kann es sonst zu Verfärbungen durch Wasserflecke kommen. Eine weitere Gefahr bestünde dabei im Pilzbefall, welcher sich in Form von Stockflecken auf dem Tuch äußert.

Bildnachweis:©Shutterstock-Titelbild:Kenny10 -#01:Kenny10 -#02:pics721-#03: Fotolia-S_copyright-#04:Heller Joachim-#05:Fotolia-S_copyright

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Rebecca LiebigAusreichend Schutz vor Sonne im Wintergarten

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