Infrarotheizungen: Vor- und Nachteile im Detail

0

Wer neu baut bzw. das Heizsystem erneuert, der steht zwangsläufig vor der Frage, auf welches Heizungssystem gesetzt werden soll. Eine Möglichkeit ist die Nutzung einer Infrarotheizung, die in einer Vielzahl von Räumen angebracht werden kann. Die Vor- und Nachteile dieser Heizung finden Sie nachfolgend.

Die Funktionsweise einer Infrarotheizung

Bevor jedoch die Stärken und Schwächen der Infrarotheizung angesprochen werden sollen, ist es zunächst sinnvoll, die Funktionsweise dieser speziellen Heizung einmal in den Fokus zu rücken. Eine Infrarotheizung basiert auf dem Prinzip von Wärmewellen, den sogenannten Infrarotstrahlen. Die Infrarotheizung wird an der Steckdose angeschlossen und erzeugt im Gerät die Infrarotstrahlen. Das Besondere an der Strahlung: Sie erhitzt nicht die Luft, wie es zum Beispiel herkömmliche Heizkörper tun, sondern die Dinge, die angestrahlt werden. Dazu zählen unter anderem die Möbel, die Wand oder auch die Person selbst, die im Infrarotschein steht. Das Besondere daran: Die angestrahlten Körper nehmen die Wärme nicht auf, sondern geben sie gleichmäßig an den Raum ab.

Diese Abgabe der Wärme wird Strahlungsaustausch genannt. Er erfolgt in dem Maße, dass schließlich alle Dinge gleich aufgewärmt sind. Durch das Erwärmen der Körper im Raum erwärmt sich schließlich auch die Luft im Zimmer. Die Folge ist spürbar und angenehm: Im gesamten Raum herrscht ein durchgängiges Temperaturniveau, ohne dass die Luft zu heftig erwärmt wird und aufsteigt. Wird ein Raum durch Infrarotstrahlung aufgeheizt, so zirkuliert die Luft nicht in dem Maße, wie wenn sie mit einem herkömmlichen Konvektionsheizgerät aufgewärmt wird. Das hat zur Folge, dass der aufgewirbelte Staub insgesamt geringer bleibt. Doch dazu später mehr, wenn die Vorteile der Infrarotheizung beschrieben werden. Geregelt wird die Heizung in der Regel mit einem Funkthermostat.

 

Eine Infrarotheizung basiert auf dem Prinzip von Wärmewellen, den sogenannten Infrarotstrahlen. Die Infrarotheizung wird an der Steckdose angeschlossen und erzeugt im Gerät die Infrarotstrahlen. (#01)

Eine Infrarotheizung basiert auf dem Prinzip von Wärmewellen, den sogenannten Infrarotstrahlen. Die Infrarotheizung wird an der Steckdose angeschlossen und erzeugt im Gerät die Infrarotstrahlen. (#01)

Pro: Gute Luft für Allergiker mit Infrarotheizung: Staub und Schimmel

Eine besondere Stärke der Infrarotheizung ist die oben genannte Eigenschaft des beständigen Aufheizens der Dinge im Raum anstatt der Luft selbst. Gerade bei herkömmlichen Konvektionsheizungen wird deutlich: Im Winter, wenn mehr geheizt wird, ist das Staubaufkommen deutlich höher. Das liegt vor allem an der aufsteigenden warmen Luft, die durch die Bewegung immer wieder Staub aufwirbelt. Das kann gerade für Allergiker eine harte Nuss sein. Infrarotheizungen, die diese Luftverwirbelung nicht nach sich ziehen, sind aus diesem Grund für Allergiker besonders angenehm. Ein weiterer Vorteil, der sich nicht nur für Allergiker positiv auswirkt, ist die Reduktion der Schimmelbildung. Alle Infrarotheizungen auf InfrarotArena.com ansehen.

Dadurch, dass die einzelnen Dinge im Badezimmer erwärmt werden und nicht nur die Luft an sich, entsteht weniger Schwitzwasser bzw. Feuchtigkeit an den Wänden. Nachdem der warme Wasserdampf vom Duschen in der Luft des Raumes herschwebt, lagert er sich ab – vornehmlich an einem kalten Untergrund. Wird nicht ausreichend gelüftet, zieht sich die Feuchtigkeit in die Wände und die Möbel, wodurch schließlich die Schimmelgefahr eklatant ansteigt. Durch das Erwärmen der Umgebung mit der Infrarotheizung sinkt die Schimmelgefahr, immer unter der Voraussetzung natürlich, dass auch hier ordentlich gelüftet wird. Dies ist ein Vorteil, von dem Allergiker ebenso profitieren wie auch alle anderen. Neben diesen Stärken überzeugt die Infrarotheizung auch mit einem weiteren positiven Aspekt.

 

Der Energie- und der Folgekostenaspekt sollten bei der Anschaffung in jedem Fall im Auge behalten und im Verhältnis zu den Anschaffungskosten gesehen werden. (#02)

Der Energie- und der Folgekostenaspekt sollten bei der Anschaffung in jedem Fall im Auge behalten und im Verhältnis zu den Anschaffungskosten gesehen werden. (#02)

Pro und Kontra: Günstige Anschaffungskosten vs. hohe Stromkosten

Für die Anschaffung einer Infrarotheizung sprechen auch die relativ niedrigen Anschaffungskosten. Während bei einer Fußbodenheizung enorme bauliche Maßnahmen vorgenommen werden müssen, die nicht nur aufwendig, sondern zugleich auch kostenintensiv sind, ist das bei einer Infrarotheizung anders. Das Gerät an sich ist nicht besonders teuer in der Anschaffung – jedoch zeigen sich die Folgekosten nicht gerade gering. Die Infrarotheizungen werden mit Strom betrieben. Das ist gerade in Zeiten von steigenden Energiepreisen besonders kostenintensiv. Ferner zeigt sich in diesem Zusammenhang die Infrarotheizung nicht gerade nachhaltig.

Auch wenn sie – anders als beispielsweise eine Ölheizung – nicht mit fossilen Brennstoffen betrieben wird und somit auf den ersten Blick keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt durch eine schlechte CO2-Bilanz hat, überzeugt die Infrarotheizung nicht vollends. Wer keinen Ökostrom bezieht, setzt quasi in zweiter Instanz auf fossile Brennstoffe, die zur Stromgewinnung verbrannt werden, z. B. in großen Kohlekraftwerken. Der Energie- und der Folgekostenaspekt sollten bei der Anschaffung in jedem Fall im Auge behalten und im Verhältnis zu den Anschaffungskosten gesehen werden. Vor einiger Zeit haben, wir schon einmal überlegt, ob eine Infrarotheizung auch eine Alternative für eine Nachtspeicherheizung sein kann.

 

Eine zweite Stärke geht gleich mit diesem Aspekt einher: Die Infrarotheizung ist nicht nur schnell und einfach zu installieren, sondern nimmt auch kaum Platz weg. (#03)

Eine zweite Stärke geht gleich mit diesem Aspekt einher: Die Infrarotheizung ist nicht nur schnell und einfach zu installieren, sondern nimmt auch kaum Platz weg. (#03)

Pro: Schnelle Installation und wenig Platz

Für die Anschaffung einer Infrarotheizung sprechen zwei weitere Punkte. Zum einen ist eine Infrarotheizung besonders schnell installiert. Während herkömmliche Heizkörper zunächst eingebaut werden müssen und ein ganzes Leitungssystem verlegt werden muss, gleicht der Aufwand bei der Infrarotheizung lediglich dem des Aufhängen eines Bildes. Zwei stabile Aufhängungen in der Wand unweit der Steckdose und schon kann der strahlende Heizkörper in Betrieb genommen werden.

Eine zweite Stärke geht gleich mit diesem Aspekt einher: Die Infrarotheizung ist nicht nur schnell und einfach zu installieren, sondern nimmt auch kaum Platz weg. Das ist richtig praktisch in beschaulichen Räumen. Durch die Flexibilität des einfachen Aufhängens und der schnellen Inbetriebnahme kann eine Infrarotheizung auch wunderbar als Übergangslösung genutzt werden. Ist ein Raum beispielsweise noch nicht fertig eingerichtet, schafft eine Infrarotheizung schnell wohltuende Wärme. Auch als Ergänzung als zusätzliche temporäre Wärmequelle ist eine Infrarotheizung eine echte Wohltat.

Kontra: Nur in kleinen Räumen effizient

Ein wesentlicher negativer Aspekt ist jedoch, dass die Infrarotheizung lediglich in kleinen Räumen besonders effizient arbeitet. Durch das Reflektieren der Infrarotstrahlen an den Wänden und der Einrichtung, was schließlich zu einem sanften Erwärmen der Luft führt, arbeitet die Heizung gerade in kleinen Räumen richtig gut: Hier kann die wärmende Strahlung mehrmals reflektiert und zurückgeworfen werden. In großen Räumen wären mehrere Geräte notwendig, was schließlich zu einem höheren Stromverbrauch führen würde. Gerade der Stromverbrauch ist der Aspekt, der bei Infrarotheizgeräten vornehmlich zu Buche schlägt und die Kosten schlussendlich in die Höhe treibt – vor allem bei größeren Räumen.

Video:Infrarotheizung Erfahrung / Ersatz der Elektrospeicherofen

Pro: Wartungsarm und Design auf höchstem Niveau

Gleichsam sollte aber nicht vergessen werden, dass Infrarotheizungen einen wesentlichen Vorteil haben: Sie müssen nicht gewartet werden, so wie andere Heizungssysteme. Durch die einfache und leitungslose Installation kann die Infrarotheizung ganz einfach auf- und wieder abgehängt werden und auch die wartungsarme Eigenschaft macht sich im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt. Während herkömmliche Heizkörper mindestens entlüftet, nach einigen Jahren aber sogar von innen gereinigt und ausgetauscht werden müssen, ist dies bei Infrarotgeräten anders. Sie werden lediglich an der Wand angebracht und fertig ist die wärmende Quelle, ganz ohne Reinigung, Entkalkung und Co.

Zusätzlich zur Wartungsarmut überzeugt bei Infrarotheizungen auch die schönen Designmöglichkeiten. Auch hier können zum Vergleich wieder die traditionellen Heizkörper herangezogen werden. Zwar hat sich das Design in den letzten Jahren auch geändert und sie stechen mit ihrer massiven Präsenz nicht mehr gar zu sehr ins Auge, dennoch sind Infrarotheizungen wesentlich stilvoller. In einem Bericht der Süddeutschen Zeitung werden die Heizungen sogar als „Kunstwerke“ bezeichnet. Und das nicht ohne Grund: Im Artikel werden sie optisch mit einem Bilderrahmen verglichen – ganz anders als die massiven Heizkörper aus Metall.

Video:Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung mit Photovoltaik oder auch Solarstrom

Kontra: Keine Warmwasserbereitung

Heizkörper werden mit warmem Wasser betrieben. Dieses wird auf vielfältige Weise erwärmt: Entweder durch eine Gastherme, durch einen Anschluss an das Fernwärmenetz, wahlweise auch durch eine pfiffige Kombination von Solar- bzw. Photovoltaikenergie und einen Ofen. Kurzum: Der traditionelle Heizkörper oder auch die Fußbodenheizung wird in der Regel mit warmem Wasser erwärmt. Die Warmwasserbereitung ist in den meisten Fällen also mit der Heizung gekoppelt. Dies ist bei einer Infrarotheizung nicht der Fall. Warmes Wasser muss gesondert gewonnen werden und kann mit der Infrarottechnik aktuell nicht auf die entsprechende Hitze gebracht werden.

Wer sich also überlegt, das Haus neu einzurichten bzw. die Heizungen und die Warmwasserbereitung zu überdenken, der sollte eine Lösung wählen, die beides abdeckt: Die Warmwasserbereitung und die Heizleistung im gesamten Haus. Möglichkeiten dafür gibt es unzählige, die jedoch immer auf die individuellen Bedürfnisse angepasst sein sollten. Um die beste individuelle Heizmöglichkeit zu finden, sollte ein vielfältiger Informationsmix gewählt werden: Nach einer grundlegenden Recherche im Internet ist die Beratung beim Fachmann ein weiterer interessanter Punkt. Gleichermaßen ist es ratsam, einmal auf der Website der Region bzw. der Stadt, Gemeinde oder des Landkreises zu surfen oder sich vor Ort zu informieren. Die Ansprechpartner wissen, ob der Ausbau eines Fernwärmenetzes etc. geplant ist.

Video:Sind Infrarotheizungen wirklich günstiger im Stromverbrauch?

Die Vor- und Nachteile noch einmal auf einen Blick

Um den Überblick zu behalten, haben wir Ihnen die Vor- und Nachteile der Infrarotheizung noch einmal auf einen Blick zusammengefasst. Für die Leistung der Infrarotheizgeräte sprechen folgende Punkte:

  • Schnelle und einfache Installation ohne bauliche Maßnahmen
  • Kostengünstige Anschaffung
  • Wartungsarme Geräte
  • Platzsparendes Anbringen möglich
  • Tolle Designvarianten der Infrarotheizung erhältlich
  • Gut geeignet für Allergiker dank geringer Luftverwirbelungen

Dennoch gibt es auch Nachteile, die mit der Installation einer Infrarotheizung einhergehen. Dabei handelt es sich um folgende Punkte:

  • Nur in kleinen Räumen energieeffizient
  • Hohe Folgekosten, gerade in Zeiten steigender Energiepreise
  • Wird kein Ökostrom bezogen, nicht nachhaltig
  • Keine Warmwasserbereitung inbegriffen, lediglich Heizleistung

Wer also erwägt, eine Infrarotheizung anzuschaffen, der muss die Vor- und Nachteile gut gegeneinander abwägen. Generell ist es sinnvoll, sich nicht nur auf eine Möglichkeit der Heizung zu verlassen. Wer mittel- oder gar langfristig plant, hat die Option, gleich auf mehrere Varianten der Heizung zu setzen und so einen individuellen und maßgeschneiderten Heizungsmix für das Eigenheim zu kreieren. Darin enthalten können auch Infrarotheizungen sein.

 

Wie bereits beschrieben, verfügt die Infrarotheizung über eine Vielzahl an Vorteilen. Doch die Stromkosten sind nicht zu vernachlässigen. Insbesondere in Zeiten der Energiewende kommt es nicht nur darauf an, „sauberen“ Strom zu verbrauchen, sondern auch weniger Energie insgesamt. (#04)

Wie bereits beschrieben, verfügt die Infrarotheizung über eine Vielzahl an Vorteilen. Doch die Stromkosten sind nicht zu vernachlässigen. Insbesondere in Zeiten der Energiewende kommt es nicht nur darauf an, „sauberen“ Strom zu verbrauchen, sondern auch weniger Energie insgesamt. (#04)

Infrarotheizung als Ergänzung

Wie bereits beschrieben, verfügt die Infrarotheizung über eine Vielzahl an Vorteilen. Doch die Stromkosten sind nicht zu vernachlässigen. Insbesondere in Zeiten der Energiewende kommt es nicht nur darauf an, „sauberen“ Strom zu verbrauchen, sondern auch weniger Energie insgesamt. Das macht sich auch beispielsweise bei den Leuchtmitteln bemerkbar. Anstatt der energiefressenden Glühlampe sind in unseren Haushalten nahezu nur noch Energiesparlampen oder LED-Leuchtmittel zu finden. Diese brauchen gerade mal einen Bruchteil des Stroms wie die Glühlampe, machen aber in einigen Fällen mindestens genauso hell. Doch auch diese Entwicklung hat etwas gedauert, denn erst in den letzten Jahren wurden die LED-Leuchtmittel erschwinglich und auch für normale Haushalte rentabel.

Ähnliches könnte auch bei den Infrarotheizungen geschehen. Sobald die Heizgeräte energiesparender konzipiert werden, sind sie ein echter Gewinn für einen Haushalt. Doch bereits auch jetzt überzeugen die Geräte als perfekte Ergänzung, die auch noch flexibel positionierbar ist. Durch die direkte Strahlung der Infrarotheizung wird ein Raum unverzüglich warm. Das ist gerade in einem kleinen Raum, der nicht regelmäßig benutzt wird richtig praktisch. Wird die Heizleistung dann nicht benötigt, kann die Infrarotheizung ganz einfach woanders im Haus platziert werden. Die Heizleistung und die Flexibilität sind im Groben also mit einem Heizlüfter vergleichbar, nur dass die Luft weder verwirbelt noch erhitzt wird, wie bereits oben erklärt wurde.

 

Das Thermostat des Heizgerät kann als Frostwächter eingestellt werden und erwärmt so den Raum, wenn die Temperatur in die gefährliche Nähe des Nullpunktes gelangt. (#05)

Das Thermostat des Heizgerät kann als Frostwächter eingestellt werden und erwärmt so den Raum, wenn die Temperatur in die gefährliche Nähe des Nullpunktes gelangt. (#05)

Infrarotheizung als Frostschutz

Wo eine Infrarotheizung außerdem sehr gute Dienste leistet, ist ein Raum, der vor Frost geschützt werden muss. Das Thermostat des Heizgerät kann als Frostwächter eingestellt werden und erwärmt so den Raum, wenn die Temperatur in die gefährliche Nähe des Nullpunktes gelangt. Durch die Erwärmung der Körper im Raum, die die Hitze schließlich an die Luft abgeben, bleibt die Hitze nachhaltiger gespeichert. Gerade wenn Wände und Rohre vor Frost geschützt werden sollen, ist diese Möglichkeit extrem effizient, weil die Wärme genau dorthin gelangt, wo sie benötigt wird – nicht in die Luft, sondern in die Wand bzw. den Boden oder die umherstehenden Einrichtungsstücke.

Mit einer Infrarotheizung kann auch ein beschaulicher Partykeller oder eine Gartenlaube schnell und effektiv erwärmt werden. Die Wärme der Infrarotstrahlung ist direkt zu spüren. Kalte oder klamme Möbelstücke werden umgehend erhitzt, was gerade bei ausgekühlten Räumen ein echter Vorteil ist. Die kurzen Aufheizzeiten machen den Energieverbrauch der Infrarotheizung weitestgehend wett. Es wird also deutlich, dass Infrarotheizgeräte durchaus Potenzial haben, eine Wohnung bzw. Räume mit ihrer Wärmeleistung zu bereichern. Aktuell sind die Geräte gerade in kleinen Zimmern besonders praktisch, da dort die Heizleistung am besten genutzt werden kann. Eine Kombination mehrerer Heizmöglichkeiten ist also eine tolle Option, um die Vorteile aller Heizsysteme genießen zu können und je nach Bedarf die passende Heizung zu wählen.


Bildnachweis:©Fotolia-Titelbild:  smuki -#01: archideaphoto -#02: Gina Sanders -#03: kuchina   -#04:pbombaert_-#05: santypan

Über den Autor

Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

Lassen Sie eine Antwort hier