Wohnung ausmisten: 10 Tipps von der Planung zur Belohnung

Wohnung ausmisten: 10 Tipps von der Planung zur Belohnung

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Die Wohnung ausmisten. Viele fürchten sich davor, sich von Dingen trennen zu müssen. Einmal angefangen, ist es meist viel weniger schlimm als gedacht. Und am Ende fühlt man sich befreit. Wir haben zehn Tipps gesammelt, die wirklich funktionieren.

Jeder kennt es: Irgendwann ist der Keller voll, dass man kaum noch Platz findet, etwas abzustellen. Der Schrank quillt vor Klamotten nahezu über und beim Öffnen hat man die Outfits für die ganze Woche quasi automatisch in der Hand. Im Büro stapeln sich ungelesene Zeitschriften, die man immer schonmal lesen wollte. Und im Knabberschrank im Wohnzimmer sammeln sich seit Ewigkeiten ungebliebte Zartbitter-Schokoladen und Pralinen mit den merkwürdigsten Füllungen, bei denen man sich nicht einmal traut, die den verkleideten Kindern zu Halloween in die Naschtüten zu stecken.

Die Folgen der Konsumgesellschaft, wo man immer das neueste haben muss, werden uns beim Blick durch die Wohnung an nahezu allen Ecken vor Augen geführt. Und so sammelt sich über die Monate und Jahre eines Lebens soviel unnützes Zeug an, wovon man sich irgendwann trennen sollte. Um die Wohnung ausmisten zu können, bedarf es einem planvollen Vorgehen. Wie das geht, zeigen wir in zehn Schritten.

 

Steht kein Umzug in naher Zukunft an oder soll nach dem Umzug nicht wieder das allgemeine Chaos ausbrechen, sollte man mindestens einmal im Jahr kritisch sein Hab und Gut, vor allem das, was sich in irgendwelchen Ecken, in den Tiefen des Schranks oder auch unter dem Bett wieder angesammelt hat, beäugen. (#01)

Steht kein Umzug in naher Zukunft an oder soll nach dem Umzug nicht wieder das allgemeine Chaos ausbrechen, sollte man mindestens einmal im Jahr kritisch sein Hab und Gut, vor allem das, was sich in irgendwelchen Ecken, in den Tiefen des Schranks oder auch unter dem Bett wieder angesammelt hat, beäugen. (#01)

1. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Wohnung ausmisten?

Einen falschen Zeitpunkt zum Aussortieren gibt es eigentlich nicht. Vielleicht sollte man nicht unbedingt am Sonntag Vormittag starten, wenn sich die schicke Etepetete-Tante zum Nachmittagskaffee angekündigt hat. Denn zum Wohnung ausmisten, muss Zeit mitgebracht und vorübergehendes Chaos in Kauf genommen werden.

Besonders bietet es sich an, die Wohnung vor einem anstehenden Umzug von Grund auf zu entrümpeln. Denn alles, was weg kann, muss nicht eingepackt werden und braucht keinen Platz im Umzugswagen (der sowieso immer spärlich ist und wo jeder Quadratzentimeter bares Geld kostet). Und es muss auch nicht wieder ausgepackt werden, um anschließend wertvollen Stauraum im kleineren Kellerabteil zu verschwenden. Wäre es nicht toll, wenn die Garage nach dem Umzug auch wieder als Garage und nicht als Rumpelkammer genutzt werden könnte?

Steht kein Umzug in naher Zukunft an oder soll nach dem Umzug nicht wieder das allgemeine Chaos ausbrechen, sollte man mindestens einmal im Jahr kritisch sein Hab und Gut, vor allem das, was sich in irgendwelchen Ecken, in den Tiefen des Schranks oder auch unter dem Bett wieder angesammelt hat, beäugen. Je mehr man natürlich beim Kauf eines Artikels darüber nachdenkt, ob man den denn wirklich braucht, umso weniger sammelt sich am Ende auch an. Und trotzdem versiegt der Strom unnützer Sachen nie, seien es weihnachtliche Wichtelgeschenke, eine für ach so toll befundene und nie benutzte LED-Kerze oder oder oder.

 

Mülltüten, stabile Kartons und Kisten und gegebenenfalls auch Handschuhe legt man sich zurecht und es kann losgehen. Wo ist ziemlich egal, nur sollte von Raum zu Raum vorgegangen werden, um nicht mehrere Räume in ein undurchdringliches Durcheinander zu stürzen. (#01)

Mülltüten, stabile Kartons und Kisten und gegebenenfalls auch Handschuhe legt man sich zurecht und es kann losgehen. Wo ist ziemlich egal, nur sollte von Raum zu Raum vorgegangen werden, um nicht mehrere Räume in ein undurchdringliches Durcheinander zu stürzen. (#01)

2. Planung ist alles!

Das wichtigste ist schon erledigt: Der Entschluss zum Wohnung ausmisten, ist gefällt. Bevor man aber blind in die Entrümpelung startet, sollte man sich einen Plan zurecht legen. Wo geht es los? Wo sollen Sachen gelagert werden, die auf keinen Fall weg können? Was wird eigentlich alles benötigt? Wie lange wird es dauern?

Um die letzte Frage vorweg zu greifen: Das Wohnung ausmisten dauert. Einen Tag sollte man sich dafür locker Zeit nehmen. Wenn es am Ende weniger ist, ist es umso besser.

Mülltüten, stabile Kartons und Kisten und gegebenenfalls auch Handschuhe legt man sich zurecht und es kann losgehen. Wo ist ziemlich egal, nur sollte von Raum zu Raum vorgegangen werden, um nicht mehrere Räume in ein undurchdringliches Durcheinander zu stürzen. Dauert es dann nämlich doch länger und die Kräfte sind irgendwann am Ende muss man mit dem Chaos leben.

 

„Das könnte ich doch noch gebrauchen“, wird es schnell in den Kopf schießen, sobald man startet mit dem Wohnung ausmisten. Hier hilft es wirklich hart zu sein und darüber nachzudenken, wie oft man den jeweiligen Gegenstand im letzten Jahr wirklich gebraucht hat. (#03)

„Das könnte ich doch noch gebrauchen“, wird es schnell in den Kopf schießen, sobald man startet mit dem Wohnung ausmisten. Hier hilft es wirklich hart zu sein und darüber nachzudenken, wie oft man den jeweiligen Gegenstand im letzten Jahr wirklich gebraucht hat. (#03)

3. Hart und vor allem kritisch sein!

„Das könnte ich doch noch gebrauchen“, wird es schnell in den Kopf schießen, sobald man startet mit dem Wohnung ausmisten. Hier hilft es wirklich hart zu sein und darüber nachzudenken, wie oft man den jeweiligen Gegenstand im letzten Jahr wirklich gebraucht hat. Überhaupt ist die 1-Jahres-Regel eine gute Faustformel: Was mindestens ein Jahr völlig ungenutzt herumlag, kann so wichtig nicht sein und tendenziell kann man sich davon verabschieden. Das gilt freilich nicht für Erinnerungsstücke, mit denen man wertvolle Erinnerungen und Erlebnisse verbindet. Aber ganz ehrlich: Die 20. Weihnachtskarte von Oma muss man doch wirklich nicht noch länger aufbewahren.

In erster Linie ist es ein Kampf mit sich selber, den man aber schnell für sich entscheiden kann. Nicht zimperlich sein und überlegen, ob das jeweilige Teil so wichtig ist, dass es wertvollen Stauraum einnimmt.

 

Es schadet nichts, im Schlafzimmer mit dem Ausmisten der Wohnung zu starten. (#04)

Es schadet nichts, im Schlafzimmer mit dem Ausmisten der Wohnung zu starten. (#04)

4. Wohnung ausmisten: Das Schlafzimmer

Es schadet nichts, im Schlafzimmer mit dem Ausmisten der Wohnung zu starten. Denn gerade der Kleiderschrank birgt viele Sachen, die nicht nur eigentlich nicht mehr gebraucht werden. Und sind sie noch so schön…

Das kritische Aussortieren wird vor allem vielen Mädels und Frauen schwer fallen. Wenn sie bei ihren Männern durchschauen, die sowieso schon nur ein Viertel des Platzes nutzen (mehr bekommen sie auch nicht zugestanden), werden sie viel finden, was weg kann und in der Kleiderspende besser aufgehoben ist. Bei den eigenen Sachen wird es schwierig und auch ein gutes Zureden des Mannes, dass er das Teil noch nie an ihr gesehen hat, kann er sich sparen. Selbst ist die Frau, in diesem Falle.

Alles, was nicht mehr passt, schon Ewigkeiten nicht mehr angezogen wurde, kann weg. Trends kommen zwar alle paar Jahre wieder und trotzdem wird das bauchfreie Top in Batik-Optik aus den 90ern wohl nie wieder getragen. Also weg damit. Gleiches gilt für Hosen, Schuhe, Jacken, Mäntel, Blusen usw.

Auch Männer sollten kritisch ihre Sneaker- und Fußballschuh-Sammlung beleuchten. Und wofür ist eigentlich die ganze Bettwäsche im hintersten Eck, die man Jahr für Jahr geschenkt bekommt, aber für zu hässlich befunden hat und alle paar Monate eine neue bei IKEA kauft? Wofür braucht es Handtücher, die mittlerweile so fest sind, dass sie beim Abtrocknen die obere Hautschicht gleich mit abreiben? Da hilft nur eins: Ab in die große Mülltüte damit, Schuhe zusammenbinden und ab zur Kleiderspende. Aber unbedingt in den Container?

Damit nicht auch noch mit der Kleidung Schindluder betrieben wird, empfiehlt es sich, die direkt bei den Kleiderkammern der Stadt abzugeben. So bekommen es direkt auch die Bedürftigen vor Ort und wenn man weiß, dass man damit etwas gutes getan hat, freut man sich umso mehr über das Ausmisten. Auch die Caritas und das Deutsche Rote Kreuz sammeln Kleidung für Obdachlose und andere, die es brauchen. Direkt vor Ort gibt es meist auch Organisationen wie die Arbeiterwohlfahrt, Bahnhofsmissionen, Kältebusse und ähnliches. Wer gar nicht weiß, wo die Sachen hin sollen, findet auf www.wohindamit.org Anregungen.

 

Weiter geht es mit dem Ausmisten der Wohnung in Küche und Bad. Hier sammeln sich über ein halbes Leben Küchengeräte für nahezu alles. Und wenn es um manche Sachen noch so schade scheint: Was innerhalb des letzten Jahres nicht gebraucht wurde, kann besten Gewissens aussortiert werden. (#05)

Weiter geht es mit dem Ausmisten der Wohnung in Küche und Bad. Hier sammeln sich über ein halbes Leben Küchengeräte für nahezu alles. Und wenn es um manche Sachen noch so schade scheint: Was innerhalb des letzten Jahres nicht gebraucht wurde, kann besten Gewissens aussortiert werden. (#05)

5. Wohnung ausmisten: Küche und Bad

Weiter geht es mit dem Ausmisten der Wohnung in Küche und Bad. Hier sammeln sich über ein halbes Leben Küchengeräte für nahezu alles. Und wenn es um manche Sachen noch so schade scheint: Was innerhalb des letzten Jahres nicht gebraucht wurde, kann besten Gewissens aussortiert werden. Zwei Küchenwaagen, zwei Mixer, Töpfe in den verschiedensten Größen, von denen man maximal die Hälfte benötigt. Und der Lebensmittelschrank erst. Da werden sich zig Dinge finden, die längst abgelaufen sind, Essigsorten und Gewürzmischungen, die man irgendwann gekauft und nie verwendet hat. Sachen, die man selber nicht mag, aber die noch haltbar sind. Zumindest letzteres sollte man nicht gleich auf den Wegwerf-Stapel schmeißen. Über Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht überschritten ist, freut sich die Tafel, die die Produkte in vielen Städten auch direkt zu Hause abholt. Beim Bundesverband der Tafel findet man Hinweise, wohin man sich vor Ort konkret wenden muss.

Gleiches gilt für das Bad: Tausend verschiedene Cremes, Lippenstifte, Kräuterbäder, Heilschlamm-Packungen und halb aufgebrauchte Shampooflaschen. Ein sehr kritisches Beäugen hilft, hier beim Wohnung ausmisten Fortschritte zu erzielen.

 

Im Büro wird es schwieriger. Viele Unterlagen, vor allem solche fürs Finanzamt müssen in der Regel mindestens zehn Jahre aufbewahrt werden. Beim Durchschauen von Schubladen kann man sich aber von nicht mehr genutzten Kabeln, Kameras und anderem technischen Schnickschnack und längst nicht mehr genutzten Stiften und Kugelschreibern trennen. (#05)

Im Büro wird es schwieriger. Viele Unterlagen, vor allem solche fürs Finanzamt müssen in der Regel mindestens zehn Jahre aufbewahrt werden. Beim Durchschauen von Schubladen kann man sich aber von nicht mehr genutzten Kabeln, Kameras und anderem technischen Schnickschnack und längst nicht mehr genutzten Stiften und Kugelschreibern trennen. (#05)

6. Wohnung ausmisten: Wohnzimmer und Büro

Am wenigsten schwierig ist meist das Wohnzimmer, da man das selten als Abstellkammer benutzt. Allerdings trifft man hier auf Bücher, die längst gelesen sind, CDs, die längst immer und überall über diverse Streaming-Anbieter abgerufen werden können, DVDs, die geschaut und vergessen sind, Konsolen-Spiele, die keinen mehr hinter dem Ofen vorlocken. Gerade das Wegschmeißen von Büchern fällt allerdings schwer. Was man nicht mehr braucht, sollte trotzdem in einem Karton gesammelt werden. Denn daraus lässt sich noch bares Geld machen. Dazu später mehr.

Auch im Büro wird es schwieriger. Viele Unterlagen, vor allem solche fürs Finanzamt müssen in der Regel mindestens zehn Jahre aufbewahrt werden. Beim Durchschauen von Schubladen kann man sich aber von nicht mehr genutzten Kabeln, Kameras und anderem technischen Schnickschnack und längst nicht mehr genutzten Stiften und Kugelschreibern trennen. Das nächste Werbegeschenk kommt bestimmt.

Beim Aussortieren von alten Studienunterlagen sollte man Vorsicht walten lassen. Dass man in vollgekritzelte Skripte reinschaut, ist allerdings unwahrscheinlich. Besteht die Möglichkeit, es doch nochmal zu brauchen, schafft man Platz, indem man die einzelnen Sachen einscannt und digital speichert. Das nimmt keinen physischen (der besserwissende Leser schreit jetzt auf) Platz weg und man hat immer noch Zugriff auf die Informationen.

 

Davor fürchtet sich wahrscheinlich jeder am meisten, wenn es heißt Wohnung ausmisten. Der Keller. Denn hier landet schnell mal alles, was man irgendwann lieb gewonnen hat, aber eigentlich nicht mehr braucht. Das macht es aber eigentlich auch einfach. (#07)

Davor fürchtet sich wahrscheinlich jeder am meisten, wenn es heißt Wohnung ausmisten. Der Keller. Denn hier landet schnell mal alles, was man irgendwann lieb gewonnen hat, aber eigentlich nicht mehr braucht. Das macht es aber eigentlich auch eiDavor fürchtet sich wahrscheinlich jeder am meisten, wenn es heißt Wohnung ausmisten. Der Keller. Denn hier landet schnell mal alles, was man irgendwann lieb gewonnen hat, aber eigentlich nicht mehr braucht. Das macht es aber eigentlich auch einfach. (#07)

7. Wohnung ausmisten: Der Keller

Davor fürchtet sich wahrscheinlich jeder am meisten, wenn es heißt Wohnung ausmisten. Der Keller. Denn hier landet schnell mal alles, was man irgendwann lieb gewonnen hat, aber eigentlich nicht mehr braucht. Das macht es aber eigentlich auch einfach. Einfach überlegen, was seit einem Jahr nicht mehr benutzt wurde und ab auf den Wegwerfhaufen. Ausnahmen wird es immer natürlich immer geben. Ein sehr kritisches Vorgehen erleichtert die Sache ungemein.

 

 Antike Sachen, die man einfach nicht mehr haben möchte, lassen sich gut bei Flohmärktverkäufen an den Mann und die Frau bringen. Antiker Chic ist schließlich angesagt. (#08)

Antike Sachen, die man einfach nicht mehr haben möchte, lassen sich gut bei Flohmärktverkäufen an den Mann und die Frau bringen. Antiker Chic ist schließlich angesagt. (#08)

8. Wohnung ausmisten und Geld verdienen

Die Wohnung ausmisten und damit Geld verdienen, klingt auf den ersten Blick absurd. Aber nur auf den ersten Blick, denn in der Wohnung (und erst recht im Keller) lagert oft bares Geld. Schränke, Lampen, der nicht mehr genutzte Staubsauger, die zweite Mikrowelle und vieles anderes technische Gerät lässt sich noch verkaufen. Klar ist, dass die Dinge noch in einem brauchbaren Zustand sein müssen. Ein vernünftiges Foto davon schießen und den Gegenstand in der App von ebay Kleinanzeigen oder Shpock inserieren und über einen Geldsegen freuen. Nur nicht den Fehler machen und bei gebrauchten Sachen einen Preis, der in Richtung Neupreis tendiert, erwarten. Aber 15 € für einen nicht mehr genutzten Staubsauger sind besser als 0 € und weniger Platz.

Auch die oben angesprochenen aussortierten Bücher, Spiele, CDs und DVDs lassen sich noch verscherbeln. Im Internet gibt es Anbieter wie Momox oder Rebuy, die solche gebrauchten Sachen für einen Festpreis ankaufen. Einfach die passende App runterladen und am Smartphone den Barcode einscannen. Für viele Gegenstände gibt es dann Cent-Beträge, bei manchen wenigen (vor allem denen, wo man es am wenigsten erwartet) sogar höhere Euro-Beträge. Alles in einen großen Karton verfrachtet (das Porto wird meist übernommen), geht das Aussortierte auf die Reise, um später auf irgendwelchen Plattformen wieder verkauft zu werden. Etwa zwei Wochen später trudelt der Gesamtbetrag ein, der schnell hunderte Euros und mehr betragen kann.

Für alle anderen Dinge, die man beim Wohnung ausmisten, für nicht mehr brauchbar, aber für zu schade zum Wegschmeißen befunden hat, finden sich oft Freunde, die ein paar der Sachen noch gut gebrauchen können. Antike Sachen, die man einfach nicht mehr haben möchte, lassen sich gut bei Flohmärktverkäufen an den Mann und die Frau bringen. Antiker Chic ist schließlich angesagt.

 

 Mit einem Transporter, einem Anhänger oder in vielen einzelnen Fahrten kommen die Sachen zum Werstoffhof. Am besten vorher schon grob sortieren, damit nicht Plastik und Metallteile erst beim Recycling getrennt werden müssen. (#09)

Mit einem Transporter, einem Anhänger oder in vielen einzelnen Fahrten kommen die Sachen zum Werstoffhof. Am besten vorher schon grob sortieren, damit nicht Plastik und Metallteile erst beim Recycling getrennt werden müssen. (#09)

9. Wohin mit dem absolut Unbrauchbaren?

Wenn alles Brauchbare an diverse Hilfsorganisationen (siehe oben) und Freunde verteilt ist, bleibt da noch dieser riesige Haufen, der weggeschmissen wird, weil er gar nicht mehr verwendbar ist. Die Mülltonne quillt längst über. Mit einem Transporter, einem Anhänger oder in vielen einzelnen Fahrten kommen die Sachen zum Werstoffhof. Am besten vorher schon grob sortieren, damit nicht Plastik und Metallteile erst beim Recycling getrennt werden müssen. Einfacher geht`s, wenn der Sperrmüll nach Hause kommt. Wenn es richtig viel ist, kann man auch einen Container bestellen und den anschließend abholen lassen.

 

Ein vom Verkauf finanzierter Restaurantbesuch kann den Abend nach einem anstrengenden Tag aber ganz wunderbar versüßen. (#10)

Ein vom Verkauf finanzierter Restaurantbesuch kann den Abend nach einem anstrengenden Tag aber ganz wunderbar versüßen. (#10)

10. Ordnung halten und belohnen

Um nach dem Ausmisten der Wohnung auch Ordnung zu bewahren, macht es Sinn, sich ein System dafür zu überlegen. Wo ist Platz für Dinge, die abgelegt werden können, um im Jahr darauf nicht wieder bei Null zu beginnen und wirklich alles durchzuschauen?

Ob nach dem anstrengenden Wohnung ausmisten eine Belohnung nötig ist, muss jeder für sich entscheiden. Es muss ja nicht gleich neuer Plunder sein, der Jahre später wieder aussortiert wird. Ein vom Verkauf finanzierter Restaurantbesuch kann den Abend nach einem anstrengenden Tag aber ganz wunderbar versüßen.


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Rebecca LiebigWohnung ausmisten: 10 Tipps von der Planung zur Belohnung

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